Peter

PETER PROKSCHA

Zwischen diesen Zeitaufnahmen, ich glaube man nennt das heute Snapshots, liegen gute 50 Jahre. Damals, eine Zeit ohne Fernsehen, Telefon, Computer, Handy Chatroom, MP3-Player, Laptop, PDA, Internet. Kaum vorstellbar.
Was man heute an Musiktiteln in einem MP3- Player am Ohr hängen hat, war zu dieser Zeit in einer 50 Kilo schweren Musiktruhe auf hunderten von Schallplatten untergebracht.

Das aber wollte ich aber nicht erzählen.

Wie man unschwer erkennen kann, wurde mir die Musik quasi in die Wiege gelegte. Diese Abwandlung des orffschen Instrumentariums war Grundvoraussetzung für meine jetzige Fingerfertigkeit, um ein Keyboard zu beherrschen, manchmal beherrscht es mich, das Los der Autodidakten. Aber bis dahin war es ein langer Weg.

Angefangen hat es mit einer Geige (untauglicher Versuch am untauglichem Objekt), dann Gitarre, klassisches Klavier, Tuba, Baßgitarre, Kirchenorgel, so was man halt zum Musikmachen braucht. Die Erkenntnis, sich für ein Instrument zu entscheiden, kam erst mit fortgeschrittenem Alter.

Zu den Jungs von Schallunraach muss ich noch folgendes sagen: Es überrascht mich immer wieder, wie sie meine Lieder kreativ und sehr engagiert arrangieren. Einfach Klasse.

 

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